Gedanken am Waschtag

Nun habe ich es 10 Tage ausgehalten. Heute ist der Wäscheberg so groß, dass ich mich abends auf den Weg machen muss, um ihn in den Waschsalon zu tragen. Die defekte Waschmaschine macht mir sehr zu schaffen. Der Gedanke, meine Wäsche im Waschsalon zu waschen, ruft Ekel hervor; ich bin eben verwöhnt. Versuche das abzustellen.... Weiterlesen →

Miranda July: 10 Wahrheiten

Ich bin entzückt von Miranda Julys Ideen. Nachdem ich ihre Kurzgeschichten gelesen habe, habe mir auch ihren Film "Ich und du und alle, die wir kennen" angesehen. Sie sieht die vielen Kleinigkeiten, die für mich das Leben ausmachen. Sie versteht dass die albernen, kleinen alltäglichen Katastrophen im Moment des Geschehens so ernst und groß sind.... Weiterlesen →

Diplomiert zum Arbeitsamt

Nach dem bestandenen Diplom gehe ich dann gleich zum Arbeitsamt, um mich beraten zu lassen. Ich bin ja pflichtbewusst. Die Frau dort ist nett und sieht mich irgendwie mitleidig an. Ja, ist ja schwierig für Geographen. Sie gibt mir eine Liste mit Internetadressen für eventuelle Initiativberwerbungen. Einige Adressen stehen mehrmals auf dem Zettel. Später werde... Weiterlesen →

Und doch

Und nun treffen wir uns doch wieder. Trotz verletzter Gefühle, Bindungsangst und zeitweiser Depression. Aus trotzender Sympathie. Oder Ablenkung. Wahrscheinlich ist es beides. Freiluftkino, der Mond über der Leinwand. Wir in Liegestühlen, zwischen uns die Flasche Wein. Deine Hand hängt kurz die Lehne runter und überlegt es sich dann schnell anders. Nach dem Kino schon... Weiterlesen →

beziehungsweise

Es ist wie es ist, dachte ich aber manche Dinge können eben nicht immer einfach so sein und es ist alles andere als einfach Wir können aufgeben oder uns gegenübertreten mit ein wenig Vertrauen als würden wir uns nichts schulden Noch gebe ich nicht auf Es fehlt mir wohl an einem weiteren Beweis dafür dass... Weiterlesen →

Was sie mag

Wenn jemand, der ihr sympathisch ist, in einer Unterhaltung mit ihr ihren Namen nennt und sie direkt anspricht. Das ist wie eine leichte Berührung. Wenn ihr beim Einschlafen der Mond auf die Nase scheint. Beim Lesen von Büchern zu entdecken, dass der Autor offenbar den gleichen skurrilen Gedanken hatte wie sie. Den Geruch von Büchern,... Weiterlesen →

Teil zwei

Erst nahmst du mich und ließest mich dann fallen Und nun habe ich doch Lust Lust die Dinge zu verdrehen Und unvernünftigerweise zurückzukehren um mir dich zu nehmen. Zu bestimmen wann du darfst und was du darfst und mit dir zu tun was mir gefällt Auf dass du dich hilflos fragst was das nun soll... Weiterlesen →

Teil eins

Deinen Schlaf werde ich nicht mehr bewachen. Das war eine einmalige, kopflose Dummheit. Aus vollem Herzen.

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑