Novembertage

[Meine Einreichung für die Schreibeinladung von Christiane mit den Worten Unbehaustheit, haschen, schwermütig.]

 

Die Nächte lang und schwarz; am Morgen wird es träge dunkel.

Trübes Licht versucht müde Raum zu haschen.

Graue Unbehaustheit in den Straßen. Schwermütige Augen ohne Ziel.

Unendlich entfernt und unvorstellbar: Der selbe Ort im Sommer. Die bipolare Großstadt nichts als ein einsamer Un-Ort.

In den schönsten Stunden dieser Tage brennt zu Haus mein Lieblingslicht.

Ein Buch, Musik, Papier und Bleistift: ein Funken Glück.

 

 

 

4 Kommentare zu „Novembertage

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  1. Schön, diese Dualitäten, draußen und drinnen, Winter und Sommer, trüb und bunt. Dennoch haben wir nicht das eine ohne das andere, und ich finde das gut so.
    Liebe Grüße
    Christiane – hustend, was solls ;-)

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