Die Wand als Projektionsfläche

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„Ich lese Wiki und trinke Urquell“, sagt KP. Als ich ihm vorschlage, dem Abend eine neue Richtung zu geben, ist er erst unwillig; er sitzt etwas später dann aber doch schon in der U-Bahn, als ich einsteige. Ich bin froh, dass ich nicht allein zu „A wall is a screen“ gehe. Und die Führung durch die Berliner Innenstadt, bei der Kurzfilme an die Häuserwände projiziert werden, lohnt sich.

Die Idee dazu kommt aus Hamburg und tourt durch verschiedene Städte zu wechselnden Themen. Die Tour im Mai widmete sich dem Jubiläum des Grundgesetzes. Klingt vielleicht dröge, war es aber nicht. Vom bewegenden Monolog zum Thema Asylrecht bis zum Splattermovie, der sich mit der Arbeit in der Zukunft beschäftigt, gab es Einiges zu sehen. Je später der Abend, desto größer wurde die Menschentraube, sie sich von einem Gebäude beziehungsweise Film zum nächsten führen ließ. Im November will das Team aus Hamburg wieder in Berlin sein. Wir freuen uns drauf!

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